Beuteerkennung verstehenAktualisiert vor 20 Tagen
Beuteerkennung in wenigen Worten
Flappie prüft beim Eintritt, ob eine Katze etwas im Maul trägt. Erkennt das Gerät Beute, bleibt der Eingang geschlossen und ein Ereignis kann in der App erscheinen.
So funktioniert es
Kamera und Erkennung arbeiten direkt auf Flappie. Darum funktioniert die Entscheidung auch ohne Internet. Infrarotlicht unterstützt die Erkennung im Dunkeln.
Die ersten vier Tage
Während der ersten vier Tage erkennt und speichert Flappie bereits Ereignisse, blockiert den Eingang bei Beute aber noch nicht. Das ist die vorgesehene Startphase. Danach wird die Beutesperre automatisch aktiv und du erhältst eine Push-Benachrichtigung.
Bei einer Erkennung
- Der Eingang bleibt verriegelt.
- Du erhältst eine Push-Benachrichtigung, sofern sie am Smartphone erlaubt ist.
- Das Ereignis wird für die App verarbeitet.
Lässt die Katze die Beute fallen und kommt ohne Beute zurück, kann sich die Klappe wieder öffnen.
Eine falsche Erkennung melden
Öffne das betreffende Video in der App und sende dort Feedback. Melde sowohl übersehene Beute als auch Fehlalarme. Eine einzelne Fehlerkennung bedeutet nicht, dass die Hardware defekt ist.
Für eine gute Erkennung
- Halte die Linse mit einem weichen Tuch sauber.
- Entferne Haare, Spinnweben oder Gegenstände vor der Kamera.
- Achte darauf, dass die Katze möglichst gerade auf Flappie zulaufen kann.
Mehr zur Startphase: Die ersten vier Tage.
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